Live-Demonstration unseres Services

Der Inhalt dieser Seite besteht aus einem Ausschnitt einer Wikipedia Seite zum Thema “Apple Ipods”. Dieser Inhalt wird durch den Produktvorschlag- Code analysiert. Häufig auftretende Schlüsselwörter, in diesem Beispiel “Apple” und “Ipod”, bestimmen die Produkte, die eingeblendet werden. Es werden auch verschiedene Produkte eingeblendet. Aktualisieren Sie einfach die Seite mit der F5 Taste auf Ihrer Tastatur.

Wikipedia – Apple iPod

Hinweis:

Der Inhalt dieser Seite basiert auf einem Text, der aus der freien Enzyklopädie Wikipedia übernommen wurde(Stand: 03.04.2009). Der Artikel steht unter der GNU Lizens für freie Dokumentation. Eine Liste der ursprünglichen Autoren befindet sich auf der Versionsseite des entsprechenden Artikels .

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die iPods („i“ für „Internet“ bzw. „Information“, „pod“ engl. für „Hülse“)[1] der Firma Apple sind eine Serie von tragbaren digitalen Medienabspielgeräten, den sogenannten „Portable Media Playern“. Sie sind die meistverkauften tragbaren Musikabspieler der Welt. Seit Einführung der fünften iPod-Generation ist auch die Wiedergabe von Videodateien möglich; Apple sieht die Verknüpfung mit der eigenen kostenlosen Software iTunes vor, um einen iPod mit multimedialen Inhalten (Musik, Bilder, Videos, Adresskontakte und Spiele) zu versehen. Darüber hinaus lässt sich der iPod auch mit Software anderer Hersteller bespielen und verwalten.

Als Erfinder des iPod gilt Tony Fadell, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat. Das Design der Geräte stammt von Jonathan Ive. 2002 gewann der iPod den red dot design award. Inzwischen sind Arbeiten des Engländers Kane Kramer (* 1956) bekannt geworden, der bereits 1979 Skizzen für ein vergleichbares Gerät anfertigte.[2]

Modelle

Jeder iPod (mit Ausnahme des iPod shuffle) unterstützt das Abspielen von Musikdaten in den Formaten MP3, AAC, AIFF, WAV, Apple Lossless, Protected AAC sowie das Hörbuchformat Audible. Zudem sind Videodateien in den Formaten H.264 und MPEG-4 abspielbar. Der iPod shuffle spielt die Formate AIFF und Apple Lossless nicht ab und unterstützt wegen des fehlenden Bildschirms keine Videowiedergabe.

Mit Hilfe des Programmes Jailbreak wird es dem Nutzer ermöglicht, die vom Hersteller vorgesehene Sperre des iPod touch und des iPhones zu umgehen und neue, nicht vom Hersteller Apple freigegebene Software hinzuzufügen. Bei dieser Anwendung behält sich Apple jedoch das Recht vor, Garantieleistungen (unter anderem auch technische Unterstützung) zu verweigern.

iPhone 3G

Hauptartikel: Apple iPhone

Das iPhone enthält neben der Hauptfunktion des Telefonierens die volle Funktionalität eines iPod touch und kann daher als ein weiteres iPod-Modell angesehen werden. Die Benutzeroberfläche richtet sich stark an den Gegebenheiten der iTunes-Version 7.5 – so werden u. a. Alben im sogenannten „Cover Flow“ dargestellt.

Das iPhone wird mittels USB 2.0 mit iTunes synchronisiert und hat in den Flash-Speichern Platz für 8 GB abzüglich des Betriebssystems (ca. 700 MByte). In Deutschland wurde es am 9. November 2007 eingeführt. Seit dem 5. Februar 2008 ist es auch in einer 16-GB-Version erhältlich.

iPod

1. Generation

Der erste iPod wurde am 23. Oktober 2001 vorgestellt, enthielt eine 5-GB-Festplatte und war nur mit Mac-Computern kompatibel. Er wurde am 21. März 2002 um eine 10 GB-Variante ergänzt. Die iPods der ersten Generation besaßen noch keinen Dock-Anschluss. Als Schnittstelle diente ein FireWire-Anschluss.

2. Generation

Am 17. Juli 2002 eingeführt, mit 10- und 20-GB-Festplatte bestückt und als getrennte Versionen für Mac und Windows erhältlich, wurde das Gehäuse flacher gestaltet sowie das mechanische Scrollrad durch ein berührungsempfindliches ohne bewegliche Teile ersetzt. Mit der zweiten Generation veröffentlichte Apple den ersten Windows-kompatiblen iPod. Da iTunes für Windows noch nicht existierte, war dem Windows-iPod die MusicMatch Jukebox zum Synchronisieren beigelegt.

3. Generation

Der iPod der dritten Generation wurde am 28. April 2003 mit einer 15- bzw. 30-GB-Festplatte eingeführt. Am 4. September 2003 wurden die Kapazitäten von 15 auf 20 bzw. von 30 auf 40 GB erhöht. Im Januar 2004 wurde das 10-GB-Modell durch das wieder eingeführte 15-GB-Modell abgelöst. Die Trennung zwischen Mac- und Windows wurde aufgehoben. Der bisher oben befindliche FireWire-Anschluss wurde durch einen Multifunktionsbus – genannt „Dock-Anschluss“ – unten ersetzt. Mit diesem neuen Anschluss wurde gleichzeitig ein Dock zum aufrechten Stand bei gleichzeitigen Laden und Synchronisieren und zusätzlich noch einem Line-Out Ausgang herausgebracht. Der Dock-Anschluss ermöglicht Drittherstellern die Anbindung an den iPod, was aber seit Mitte 2005 lizenzpflichtig ist.

4. Generation

Eingeführt am 19. Juli 2004 mit 20 und 40 GB. Das Scrollrad wurde durch das vom iPod mini bekannte ClickWheel (das Scrollwheel und Tasten in sich vereint) ersetzt. Der Akku hält nun bis zu zwölf Stunden, was durch Verbesserungen in der Firmware erreicht wurde. Über das USB-2.0-Kabel kann er jetzt nicht nur mit Daten, sondern auch mit Strom versorgt werden. Die Menüführung wurde leicht überarbeitet. Die Abspielgeschwindigkeit von Hörbüchern lässt sich steuern, ohne dass sich die Stimmfrequenzen verschieben. Mehrere On-The-Go-Playlists können verwaltet und auch Titel aus diesen entfernt werden.

iPod photo

Der iPod photo wurde am 26. Oktober 2004 von Apple vorgestellt und besitzt einen Farbbildschirm (220 × 176 Pixel, 16 Bit). Damit kann er zusätzlich zur Musik auch Bilder anzeigen und an einen Fernseher oder ähnliches angeschlossen werden. Seine Akku-Kapazität reicht aus, um 15 Stunden Musik zu hören oder fünf Stunden lang Diashows mit Musik darzustellen.

Fotos der Bildformate JPEG, BMP, GIF, TIFF und PNG müssen zur Darstellung auf dem iPod photo mit iTunes in ein proprietäres Format konvertiert und übertragen werden. Fotos machen kann man mit dem iPod photo jedoch nicht. In der Software unterscheidet sich der iPod photo nur wenig vom normalen iPod. Der Bildschirm ist nun sieben- bzw. achtzeilig und farbig.

Sein Aussehen ähnelt zwar dem normalen weißen iPod, jedoch unterscheiden sie sich leicht in ihren Abmessungen und im Gewicht. Die 30 GB-Version ist um 4 mm dicker und um 8 Gramm schwerer. Die 60-GB-Version dagegen ist 5 mm dicker und 23 Gramm schwerer als der normale, weiße iPod der vierten Generation.

Zuerst wurde der iPod photo in einer 40- bzw. 60-GB-Version geliefert, dann wurde das 40- in ein 30-GB-Modell umgewandelt. Am 28. Juni 2005 wurde die Produktion des iPod photo eingestellt.

Einführung des Farbbildschirms

Am 28. Juni 2005 erhielten alle iPod-Modelle einen Farbbildschirm, der iPod photo wurde in die iPod-Linie integriert, und die erhältlichen Kapazitäten wurden auf 30 GB und 60 GB geändert. Die maximale Akkulaufzeit erhöhte sich von zwölf auf 15 Stunden. Zudem sind zum Teil die neuen Modelle mit Farbbildschirm etwas schwerer und tiefer in den Abmessungen.

5. Generation

Vorgestellt am 12. Oktober 2005 mit 30 GB und 60 GB (ersetzt durch 80 GB am 12. September 2006) ist er neben der Standardfarbe Weiß auch erstmals in Schwarz erhältlich. Er besitzt einen im Gegensatz zum Vorgänger vergrößerten 2,5-Zoll-Bildschirm mit 320 × 240 Pixel und als erster iPod die Fähigkeit, Videos abzuspielen, deshalb wird er auch mitunter als „iPod Video“ bezeichnet. Er unterstützt dabei die Formate MPEG-4 und H.264; die angegebene Akkulaufzeit bei Videowiedergabe beträgt zwei Stunden bei 30 GB beziehungsweise drei Stunden bei 60 GB. Bei reiner Audiowiedergabe reicht eine Akkuladung bis zu 20 Stunden. Mit 11 bzw. 14 mm ist die fünfte Generation deutlich flacher als die Vorgängergeneration. Außerdem besitzt er die neuen Funktionen “Screenlock”, Weltzeituhr und Stoppuhr. Im September 2006 wurden neue Modelle des iPod herausgegeben (Generation 5.5). Diese haben einen helleren Bildschirm mit einem geringeren Blaustich und neue Kopfhörer. Das 60-GB-Modell wurde durch ein 80-GB-Modell ersetzt (bei gleicher Größe wie das bisherige 60-GB-Modell). Außerdem verfügen beide Modelle nun über eine Suchfunktion. Die Akkulaufzeit bei Videowiedergabe wurde beim 80-GB-Modell laut Apple auf 6½ Stunden erhöht.

Für die bisherigen iPod-Modelle der fünften Generation gibt es eine neue Software in der Version 1.2, Dadurch besteht jetzt die Möglichkeit, die Bildschirm-Helligkeit einzustellen und Spiele aus dem iTunes Store zu installieren. Außerdem ist jetzt auch gapless playback (deutsch: lückenlose Wiedergabe) möglich. Weiterhin wurde bei Verwendung der iPod Radio Remote ein Programmfehler entfernt, wodurch die RDS-Kennung von Radiosendern nun korrekt angezeigt wird. Außerdem wurde das Scrollen durch lange Interpreten- und Titellisten vereinfacht. Apple stellt diese vereinfachte und beschleunigende Suchfunktion auch für ältere Modelle der 5. Generation durch eine neue Software-Version zur Verfügung. Anfang Dezember 2006 brachte Apple wiederum eine neue Version 1.2.1 mit neuen Fehlerkorrekturen heraus. Die aktuelle Version für die 5. Generation hat die Bezeichnung 1.3.

6. Generation (iPod classic)

Der nun „iPod classic“ genannte iPod 6G wurde von Steve Jobs am 5. September 2007 auf einer Sonderveranstaltung mit dem Namen „The Beat Goes On“ in San Francisco vorgestellt. Er ist mit einer Speicherkapazität von 80 oder 160 GB in den Farben Silber und Schwarz erhältlich. Die Laufzeit des Akkus verlängerte sich im reinen Musikbetrieb auf 30 Stunden beim 80-GB-Modell, beziehungsweise 40 Stunden beim 160-GB-Modell. Die Schale besteht aus Metall und ist zu den Seiten hin leicht abgeflacht. Außerdem ist jetzt das dreidimensionale Blättern durch Albencover möglich, genannt „Cover Flow“. Im Hauptmenü ist die Anzeige nun geteilt und zeigt links die Menüpunkte und rechts verschiedene Einblendungen.

Seit dem 9. September 2008 ist er ausschließlich mit 120 GB Speicherplatz erhältlich.